Chlapská piva

Kvalita vítězí nad kvantitou.
 

Stammwürze

Viele Bierkonsumenten verwechseln heutzutage falsch Symbole der Stammwürze mit dem Alkoholinhalt. Die Bierqualität aus großem Teil zuweist vor allem Anteil der Stoffe, die während des Kochprozesses vom Malz und Hopfen gelöst werden. Je mehr diesen Stoffen, desto schmackhafter, voller und dichter das Bier ist. Im
Primátor 24%
Zehngradbier gab es 10% dieser Stoffe, im Zwölfgradbier 12 %, im Vierzehngradbier 14 %. Fachlich gesagt, Stammwürze heißt die Konzentrierung (Inhalt) aller Extraktstoffe (im Wasser auflösbar) in der Würze vor dem Vergären (durch die Zugabe der Brauereihefe), die gingen (lösten sich im Kochwasser auf) aus benutzten Stoffen (Malz, Hopfen) während des Herstellungsprozesses in dem Tank in die Lösung (ursprünglich saubere Kochwässer) durch. Dabei geht es um Zuckerbestandteile (gärbar und ungärbar) und Bestandteile ohne Zucker (Mineralien, Vitamine und anderes), die sich aus benutzten Stoffen während des Kochprozesses während des Kochens im Kochwasser aufgelöst haben. Wenn wir diese Klärung in die Nummern umsetzen, heißt das, dass z.B. 12° Bier 12 kg aufgelöste Stoffe aus benutzten Stoffen (Malz, Hopfen) in 100 kg Würze (Zwischenprodukt) vor dem Eingären. Daraus kommt auch das, dass das z.B. 12° Bier weniger Wasser als das 10° Bier hat, gerichtet zur Menge benutzter Stoffe (Malz, Hopfen) zum Wasser in Würze hergestellter im Tank noch vor der Zugabe der Brauerhefe. Den Begriff Stammwürze kann man auch mit verschiedener Völligkeit (Wuchtigkeit) zwischen verschiedenen Bieren.

Zurzeit ist die ältere Kennzeichnung laut gültiger Legislative durch den Begriff Extrakt der Ursprunswürze (EPM) ersetzt.

07.11.2009 11:34:37 |
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