Chlapská piva

Kvalita vítězí nad kvantitou.
 

Die Biertradition in der Tschechischen Republik

Die Verschiedenheit des Tschechischen Bieres von anderen Biersorten ergibt sich aus einer Menge Faktore, vor allem benutzter Stoffe, spezieller Bierbrauerwege und des sich viele Jahre entwickelnden Bierbrauer Know-how. Die tschechische Bierbrauerei ist beachtungswert dank der Nutzung eines spezifischen Herstellungsvorgangs (d.h. dekokzielle Methode des Maischprozesses), basierend auf dem Kochen der Würze und folgender zweigradigen Gärung.
chranene
Gesammtherstellungsmethode (sorghaft gewählte tschechische Mterialien, Mälzen und Biervorbereitung in traditionellen Regionen der Tschechischen Republik) ergibt entstehen dem spezifischen und einmaligen Produkt, allerwelt hochgeschätzt.
Hoch genannte Zeichen führten den Rat des Europäischen Parlaments dazu, am 16.10.2008 Zeichen geschützte Landeskennzeichnung CHZO Tschechisches Bier einzuführen, und das nur den Brauereien, die diese Zeichen halten werden, damit sich das Tschechische Bier abgrenzt und schützt von anderen ausländischen Nacharbeitungen.

Der Vorgang der traditionellen einheimischen Herstellung des 11° Bier - so machten es unsere Vorväter
Materialien:
Gerstenmalz
Hopfen
Wasser
I. Würzevorbereitung
Der erste Schritt der Bierherstellung ist die Würzevorbereitung, die Beginnt mit dem Malzschroten. Dann folgt das Mischen des Malzschrots mit Wasser.
II. Maischen - zweimaisch/dreimaisch Art der Brauerei
Folgender Prozess nennt sich Maischen, praktisch geht es um stufenweises Aufkochen der Mischung des Wassers und des Malzschrotts, und die Aufrechthaltung der Pausen bei technologisch wichtigen Temperaturen, die wichtigsten Brautemperaturen sind:
37 °C (säurenbildend),
52 °C(Herabsetzung der Eiweißstoffe),
63 °C (niedrigere Zuckerbildende Temperatur),
72 °C (höhere Zuckerbildende Temperatur),
am Ende kocht man Mischung – Maisch bei 100°C.
Den Durchgang (Temperaturen und Dauer) der Maischens beeinflusst Charakter a Geschmack des fertigen Bieres. Durch den Maischprozess kriegen wir alle geschätzten Stoffe vom Malz.
Für CHZO Tschechisches Bier benutzt man meistens den Zweimaischkochprozess und den Malz hergestellt aus bewilligten Gerstesorten geeignet für die CHZO tschechisches Bier Herstellung.
III. Hopfenkochmische
Es liegt in min. 90 Min. aktives Kochen (100°C) der Würze, in dem in unserer Brauerei, schon Jahrzehnte lang die dreifache Hopfenkochmische bei allen Bierarten benutzt wird!
Im ersten Behälter benutzt man bittere Hopfen, im zweiten Behälter bittere und aromatische Hopfen und im dritten aromatische Hopfen, in unserem Fall den Hopfen Halbrappen Rotgefärbten, dass der beste Hopfen der Welt ist.
Alle von uns benutzte Hopfensorten sind die bewilligten tschechischen Sorten für die CHZO tschechisches Bier Herstellung.
IV. Gärung, Reife – untere Gärung
I. Phase - 10 Tage, Hauptgärung
II. Phase - 30-90 Tage Gärung in die Abhängigkeit auf der Sorte des Bieres.
In die Würze, durchlüftet und gekühlt auf 6 - 8 °C gibt man Bräuhaushefe. Deren Aufgabe ist es Zucker zu spalten (hergestellt durch Malz im Kochprozess) auf Alkohol und CO2. Beim Gären entstehen auch weiter Stoffe, die an Bierendgeschmack teilnehmen.
Nach der Abgärung von ca. 65% des Extrakts wird das Bier gekühlt, die Hefe wird fortgeschafft, und "grünes Bier" wird in den Lagertank umfüllt. Im Lagertank läuft die letzte Phase der Gärung durch – die Reife.
Bei der Reife wird CO2, entstanden bei der Gärung, bei höherem Druck und niedrigerer Temperatur (1 bar, 2-3°C) im Bier entlöst, dabei kommt es zur Geschmackharmonisierung. Die Dauer des Lagern hängt von benutzter Technologie ab (klassische x CKT), in unserer Brauerei einige Monate (klassische Herstellung).
Manche Brauereien benutzen CKT Technologie – haben di Lagerzeit sogar blanke 2 Wochen (Niederstammwürze Biere - CKT).
Beim Gären und Nachgären kam es in letzten Jahren zu größten technischen Änderungen, klassische Herstellung benutzt aber offene Gärtanks und Lagertanks.
Abfüllung des 11° Bieres.

Der Vorgang der Herstellung des Eurobiers – so macht die EU das Bier
Gerstenmalz
Surrogate (nicht gemälzte Gerste, Weizen, Maltosensirup aus Mais, geschälter Mais)
Hopfenprodukte
Wasser
I. Kochvorgang
Es folgt ei Beispiel des Brauens 16° des stämmigen Gebräues.
Starke Würze, die nach der Durchgärung am Ende der Herstellung durch das Sodawasser gepanscht werden muss - infuse Weise. Es geht dabei um die einfachste Maischweise, indem ein Kochbehälter ausreicht, Maisch wird aufgewärmt auf Zuckerbildende Temperaturen, es kommt aber nicht zum Durchkochen wie bei dekoktieller Weise.
Ergebnis sind Biere ausgeprägt heller Farbe und weniger geschmacksvoll, im Vergleich zum traditionell gebrauten Bier.
II. Gärung
Einschrittig in CKT (Zylindrokonische Tanks) 20-30 Tage.
In "moderner" wirtschaftlichen Herstellung durchläuft meistens der Gärungsprozess und der Nachgärung in einem Tank (einschrittige Art).
III. Spannungsvorgang durch Sodawasser
Konzentrierte Würze wird am Ende der Herstellung während der Filtrierung "kalt" durch das Sodawasser gepanscht auf die gewollte Gradigkeit des Bieres.
Man benutzt eine moderne Technologie HGB, die aus dem 16° Bier panscht 11° Bier.
Abfüllung des 11° Bieres.






07.11.2009 11:36:41 |
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